Kopfbild Berlin   WIRTSCHAFTSBERATUNG JÜRGEN SCHULZ
Startseite Dozent mit AEVO · Rechnungswesen · Steuerlehre · Verwaltungskunde · Personalwirtschaft · Wirtschaftslehre · Büroarbeit · Recht & Soziales · Wohnungswirtschaft · Unternehmensberatung · Unternehmensführung Wirtschaftsberatung · Existenzgründung · Unternehmensführung · Unternehmensbetreuung · Finanzberatung · Betriebswirtschaft Dienstleistungen · Büroservice · Spezielle Dienstleistungen · Buchführung · Lohn & Gehalt Über mich · Qualifikation · Philosophie Kontakt Referenzen · Fachkompetenzen · Dozentenreferenzen Links Impressum

Hier finden Sie alles zum Thema

Recht und Soziales

Jedes Themengebiet ist zusammenhängend als ein Arbeitsmodul zu betrachten. Je nach Vorkenntnisse, der zu Unterrichtenden, ist die Zahl der Unterrichtseinheiten entsprechend anzupassen.
Nachhilfeunterrichtung aus den einzelnen Bereichen ist möglich um so besser auf Prüfungen vorbereitet zu sein oder um Wissenslücken aufzufrischen.

Rückfragen zu einzelnen Themen oder Fachinhalten bitte unter 030 - 602 29 39, der AB ist geschaltet, es wird zurückgerufen.

Die Rechtswissenschaft ist im täglichen Leben jeden Bürgers nicht wegzudenken. Gerade deshalb werden verschiedene Lernmodule angeboten, auch mit ähnlichen Lernstoff. Wobei zu beachten ist das es auch darauf ankommt wer und zu welchem Zweck derjenige ausgebildet werden soll.

Wichtige Wirtschaftsgesetze


Die in der Praxis und im täglichen Leben vorkommenden Wirtschaftsgesetze werden hier behandelt. Insbesondere wird hier auf teilweise sehr detaillierte Gesetzestexte geachtet, sodass der Inhalt auch für Prüfungsvorbereitungen geeignet ist.
Aus dem Inhalt:
HGB (ausführlich möglich, siehe Extramodul) - EGHGB - BGB (ausführlich möglich, siehe Extramodul) - AKtG - EGAktG - GmbHG - EGGmbHG - GenG - PublG - WG - Schi - WpHG - InsO - AnfG - MitbestG - DrittelbG - MgVG - SEAG - EWIV-VO - EWIV-AG - DMBilG - Umweg - SpruchG - PartGG.

Handelsgesetzbuch (HGB)

(ohne Seehandel)
Besprechen wichtiger Paragraphen aus den vier Büchern:
  • Erstes Buch - Handelsstand mit weiteren Abschnitten
  • Zweites Buch - Handelsgesellschaften und stille Gesellschaft mit weiteren Abschnitten
  • Drittes Buch - Handelsbücher mit weiteren Abschnitten
  • viertes Buch - Handelsgeschäfte mit weiteren Abschnitten

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)


Alle fünf Bücher: Allgemeiner Teil; Recht der Schuldverhältnisse; Sachenrecht; Familienrecht und Erbrecht werden je nach Fachgebiet der Ausbildung als Lernplan herangezogen und praxisorientiert behandelt.
  • Das BGB als Teil des Privatrechts
  • Entstehung und Weiterentwicklung des BGB
  • Gestaltung und Einteilung des BGB
  • Rechte im Alltag
  • Bürgschaft
  • Darlehen
  • Dienstleistungen
  • Eheliches Güterrecht
  • Ehescheidung
  • Eigentum
  • Erben und Vererben
  • Grundstücksrecht
  • Kaufrecht
  • Mietrecht
  • Reiserecht
  • Werksvertrag

Wirtschaftsgesetze

für kaufmännische Ausbildung und Wirtschaftsschulen
Handlungsorientierter Unterrichts-Rechtsstand mit den relevanten Gesetzestexten nit den grundlegenden Bedürfnissen. Dieser Lehrplan orientiert sich an andere Fachbücher, sodass hier die rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllt werden.
Aus dem Inhalt:
Allgemeine Grundlagen - Privatpersonen - Kaufleute - Verbraucherschutz -Gewerblicher Rechtsschutz - Arbeitsrecht - Steuerrecht.

Wichtige Gesetze des Wirtschaftsprivatrechts


Schwerpunkte:
  • Allgemeines Zivilrecht:
    Bürgerliches Gesetzbuch, (BGB), Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB), Unterlassungsklagengesetz (OklaG), Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht (BGB-Informationspflichten-Verordnung – BGB InfoV), Gesetz zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht (Fernunterrichtsschutzgesetz – FernUSG), Gesetz über den Versicherungsvertrag – VVG), Wohnungseigentümergesetz (WEG), Lebenspartnerschaftsgesetz – LpartG), Verordnung über die Behandlung der Ehewohnung und des Hausrates (Hausratsordnung), Düsseldorfer Tabelle zum Unterhalt, Verordnung über das Erbbaurecht
  • Haftungsvorschriften
    Gesetz über die Haftung für fehlerhafte Produkte (Produkthaftungsgesetz), Gesetz zur Regelung der Sicherheitsanforderungen an Produkte und zum Schutz der CE -Kennzeichnung (ProdSG), Umwelthaftungsgesetz, Straßenverkehrsgesetz (Auszüge), Haftpflichtgesetz, Handelsgesetz HGB), Einführungsgesetz zum HGB, Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz), Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (besondere Vorschriften für den Kaufmann (CISSG seit 1991), Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)

Wichtige Rechtstexte

Europäisches Wirtschaftsprivatrecht
Das hier angebotene Lernmodul ist für die Ausbildung an Hochschulen gedacht. Die Ausbildung für Fachberater des europäischen Wirtschaftsrechts nach dem fortgeschrittenen Kodifizierungs- und Konsolidierungsstand von zunehmender Wichtigkeit, zumal zahlreiche nationale Gesetze auf die europäischen Grundlagen verweisen.
Grobe Themenübersicht für die Ausbildung:
  • EG-Vertrag
  • Verbraucherschutz
  • Zahlungsverkehr
  • Datenschutz/elektronischer Geschäftsverkehr
  • Gleichbehandlungsgesetz
  • Produkthaftung
  • Sonstiges
  • Wettbewerbsrecht
  • Versicherungsrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Kollisionsrecht/IPR
  • Immaterialgüterrecht/Geistiges Eigentum
  • Einheitsrecht

Gesellschaftsrecht


Dieser Lernstoff ist besonders für Existenzgründer, aber auch für alle Wirtschaftsinteressierten zu empfehlen. Innerhalb dieses Lehrplans werden nicht nur auf unten genannte Gesellschaftsformen eingegangen, sondern auch auf Möglichkeiten der Vertragsgestaltungen und Satzungen sowie der Beachtung der steuerlichen Gestaltungsvorschriften.
  • Kleine Aktiengesellschaft
  • Aktiengesellschaft
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  • GmbH & Co. KG
  • Kommanditgesellschaft
  • Offenen Handelsgesellschaft
  • Atypische stille Beteiligung an Einzelunternehmen
  • Beherrschung und Gewinnabführung einer Organschaft

BGH Kompakt

(Mietrechtsurteile)
Die wichtigsten Mietrechts- und Grundsatzurteile auf den fundierten und Rechtssicheren Punkt gebracht, mit amtlichen Leitsatz und Aktenzeichen. Näheres bitte unter Immobilien- und Wohnungswirtschaft .

Reklamationen


Perfektion und Professionalität schützen bisweilen nicht vor Fehlern. In dieser aufgeschlossenen Gesprächsrunde soll der Lehrstoff so vermittelt werden, das - selbst wenn es im ersten Moment paradox klingen mag - eine hervorragende Chance, die Kundenbeziehungen zu stärken. Reklamationen und Beschwerden zeigen dem Unternehmen die Schwachstellen auf und sorgen somit für eine kontinuierlichen Prozess der Qualitätsverbesserungen. Hier soll aufgezeigt werden das eine schnelle und lösungsorientierte Behandlung von Beschwerden den Kunden versöhnen können. Hier wird auf ein Beschwerdemanagement hingewiesen, mit folgenden Schwerpunkten:
  • Musterbrief für alle Fälle
  • sofort einsetzbare Textbausteine
  • erprobte Telefonleitfäden
  • Check- und Tabulisten
  • Tipps für den Umgang mit Kunden
  • wie schwierige Pressemitteilungen verfasst werden
  • wie Sie gute Kunden mahnen, ohne diese zu verärgern
  • Absagen von Bewerbungen

Selbständig ohne Meistertitel


(Was Handwerkskammern gern verschweigen)
Wer sich in Deutschland im handwerklichen Bereich ohne Meisterbrief selbständig machen will, hat es schwer: Ein endlos, quälender Kampf gegen Organisationen und Institutionen. Hier soll aufgezeigt werden was es trotzdem für Möglichkeiten gibt. Aus dem Inhalt:
  • Das Problem - seine Vergangenheit und seine Zukunft die Ungereimtheiten des deutschen Handwerksrechts
  • Die Geschichte des großen handwerklichen Befähigungsnachweises
  • Die Zukunft des großen handwerklichen Befähigungsnachweises in Deutschland
  • Problemlösungen Was Sie ohne Meisterbrief tun dürfen - Praktische Tipps für Betroffene
  • Wie Sie ohne eigene Meisterprüfung in die Handwerksrolle eingetragen werden
  • Was Sie machen dürfen, ohne in die Handwerksrolle eingetragen zu sein

Mobilität für Alle


In dieser Gesprächsrunde erhalten die Beteiligten Tipps und Hilfen bei Mobilitätseinschränkungen. Betroffen sind etwas mehr als 10 Prozent der in der Deutschland lebenden Menschen. Die moderne Technik eröffnet in punkto mobile Lebensqualität längst auch den behinderten Menschen neue Perspektiven. Nicht zu vergessen sind Menschen, die aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung für einige Zweit in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Im Einzelnen wird gier auf die folgenden thematischen Schwerpunkte eingegangen:
  • Fahrzeugtechnik und Fahrerlaubnis
  • Touristische Themen und Leistungen
  • Nachteilsausgleiche und Sonderregelungen aus dem Reiserecht, Verkehrsrecht, Steuerrecht und Versicherungsrecht
  • Gesundheitliche Aspekte
  • Sonstige praktische und nützliche Hilfen für den täglichen Gebrauch (Adressen, Hinweise auf Sprachhelfer für Arzt und Apothekenbesuch)

letzte Änderung: 03.04.2016 · Copyright © 2020 by Jürgen Schulz