Kopfbild Berlin   WIRTSCHAFTSBERATUNG JÜRGEN SCHULZ
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Hier finden Sie alles zum Thema

Unternehmensberatung

Jedes einzelne Themengebiet ist nur komplett als Arbeitsmodul zu betrachten. Je nach Beratungsmöglichkeit bzw. Ziel der Beratung und Arbeitsaufwand werden die Kosten nach der Gebührenordnung berechnet.

Rückfragen zu einzelnen Themen oder Fachinhalten bitte unter 030 - 602 29 39, der AB ist geschaltet, es wird zurückgerufen.

Wege in die Selbständigkeit

(eigene Ausarbeitung) - Existenzgründung
Existenzgründer erhalten hier Vorkenntnisse bei der Erstellung von ausgefeilten Checklisten/Arbeitsunterlagen, denn exakte Planung verspricht Sicherheit und Erfolg. Je nach Vorbereitung bzw. Grundkenntnissen sind verschiedene Aufbaumodule möglich. Jedes Modul für sich ist mit entsprechendem Lernmaterial ausgestattet und beruht auf unterschiedliche Kriterien. Die ©-Rechte sind in meinem Hause, da die Unterlagen hier erstellt wurden. Gegen eine geringe Schutzgebühr kann der Teilnehmer diese für die private Nutzung oder Schulungsteilnahmen erwerben. Der Teilnehmer erhält den Betrag Rückvergütet wenn durch Kopplungsgeschäft ein Auftrag für die Wirtschaftsberatung erfolgt.
  • Checklisten/Arbeitsunterlagen zur Gründungsplanung
    Unternehmenskonzept
    Marketingstrategie
    Betriebsstandort
    Produktion
    Beschaffung
    Finanzierung
    Zeitplan
  • Gründungsplanung
  • Finanzierungskonzepte
    Investitions- und Gründungskostenplan
    Finanzierungsplan
    Umsatz- und Kostenplan
    Mindestumsatz- und Kostenplan
    Liquiditätsplan
  • Soziale Absicherung

Wege in die Selbständigkeit


Anrisse für die Überprüfung der Vor- und Nachteile einer Geschäftsidee, welche in die Selbständigkeit führen sollen. Dieses Unterrichtsmaterial ist in unterschiedliche Arbeitsbereiche aufgebaut.
Modul I.
  • Kurzform - Wegweise
  • Persönliche Voraussetzungen
  • Wettbewerbssituation
  • Standort
  • Rechtsform des Unternehmens
  • Kapitalbedarf und Finanzierung
  • Finanzierungshilfen/Förderprogramme
  • Finanzierungsplan und Kapitaldienstermittlung
  • Anmeldeformalitäten
  • Versicherungsschutz
Modul II. Eigene, detaillierte Ausarbeitungen, welche durch OHP-Arbeit zum erleichterten Lernen führt. Durch die auszufüllenden Arbeitsunterlagen sind die Teilnehmer gezwungen konkrete Vorstellen auszuarbeiten und miteinander zu vergleichen, sodass dieser Wissenstand mit den erstellten Arbeiten durchaus als eine Vorlage für Behörden und Institutionen geeignet ist, doch vorher sollten die erforderlichen und erarbeiteten Finanzhilfen beantragt werden.
  • Unternehmenskonzept
  • Marketingstrategie
  • Betriebsstandort
  • Produktion o.ä.
  • Beschaffung
  • Finanzierung
  • Zeitplan
Arbeitsunterlagen:
  • Investitions- und Gründungskostenplan
  • Finanzierungsplan
  • Umsatz- und Kostenplan
  • Mindestumsatzplan und Mindestgewinnplan
  • Liquiditätsplan
Modul III.
Hier erhalten die Teilnehmer die wichtigsten Bausteine nach DIHT mit folgendem Lehrplan.
  • Selbständig? Was tun? Kurzer Wegweiser zur Existenzgründung
  • Welche Möglichkeiten gibt es, eineigenes Unternehmen zu gründen
  • Woran muss ich bei der Planung denken - Gründungskonzept
  • Woher kommt das Startkapital
  • Die Organisation des neuen Unternehmens
  • Der Rahmen für das neue Unternehmen

Drei - Tageseminar für Existenzgründer/innen


Hier will die Unternehmensberatung den Existenzgründern/innen innerhalb von drei vollen Arbeitstagen die Chance bieten sich zuerst auf das wesentliche zu konzentrieren um dann zu entscheiden ob der Weg zur/in die Selbständigkeit der richtige ist. Hierzu müssen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Die zusammenhängenden Module zeigen folgenden Lehrplan (hier in der Kurzform) da. Für einige Tabellen wäre es von Vorteil mit OHP-Gerät arbeiten zu können, eventuell Kopien gegen Kostenerstattung.
  • Gründungsanforderungen an eine erfolgreiche Existenzgründung
  • Allgemeiner Ablauf der Existenzgründung und Rahmenbedingungen
  • Merkmale ausgewählter Rechtsformen
  • Allgemeine betriebswirtschaftliche Grundlagen
  • Das Unternehmenskonzept
  • Notwendigkeit und Methoden der Unternehmensplanung
  • Die Finanzierung Ihres Unternehmens
  • Anforderung an die Rechnungslegung der Unternehmen
  • Ausgewählte Aspekte der Unternehmensführung
  • Steuern des Unternehmens

Effiziente Unternehmensplanung


Ein Konzept, auch für Jungunternehmer/innen, welche feststellen das „irgendetwas“ in ihrem Unternehmen nicht stimmt. Dieses Konzept ist also nicht nur für Existenzgründung konzipiert, auch auf die Erhaltung oder Verbesserung
  • Unternehmensziele
  • Der Kostenstellenplan
  • Den Absatz planen
  • Die Planung der Personalkosten
  • Die Produktionsplanung
  • In der Materialwirtschaft planen
  • Die Planung in der technischen Abteilung
  • Prognosen in der Buchhaltung
  • So plant die allgemeine Verwaltung
  • Im Controlling laufen die Informationen zusammen
  • Die wichtigsten Funktionen für die tägliche Arbeit

Der objektivierte Unternehmenswert


Die Unternehmensbewertung entwickelt sich zunehmend zu einem bedeutenden Aufgabengebiet der betriebswirtschaftlichen Beratung. Der objektivierte Unternehmenswert beschäftigt nicht nur landauf, landab, tagaus, tagein seit Jahren die Gerichte. Bei Auftragsannahme werden nachstehende, grob genannte, Arbeitsfelder genutzt.
  • Bewertungsanlass und Bewertung von Unternehmen
  • Konzept des objektivierten Unternehmenswertes
  • Das Äquivalenzprinzip
  • Der Bewertungsstichtag
  • Ermittlung der Bewertungsgrößen
  • Unternehmensanalyse
  • Unternehmenskonzept und Unternehmensplanung
  • Der Kalkulationszinssatz
  • Verprobung der Bewertungsergebnisse
  • Besondere bewertungsaspekte

Finanzierungspraxis

  • die betriebliche Finanzierungswirtschaft
  • Die Wahl der Rechtsform
  • Abwicklung des Zahlungsverkehrs
  • Eigenkapital und Fremdfinanzierung
  • Kreditgespräche/Kreditunterlagen
  • Unternehmenschancen und –risiken
  • Kostenorientierte Betriebsmittelfinanzierung

Finanz- und Liquiditätssteuerung


Für Fortgeschrittene
  • Grundsätze der Liquiditätssicherung
  • Quartalsplanung und Saisongeschäft
  • Plan-Ist-Vergleich
  • Mittelfristige Prognose
  • Therapie in der Krise

Sanierung und Abwicklung in der Insolvenz


Erfahrungen - Chancen - Risiken
  • Die Auslösung des Insolvenzverfahrens durch Überschuldung
  • Die Akteure und ihre Rollen im Insolvenzverfahren
  • Die Erwartungen des Gesetzgebers im Spiegel der Realität

Heute denkt keiner daran .....Vorsorge (der Tag X)

  • Persönliche Dokumente
  • Was man unbedingt wissen sollte
  • Wie man Vorsorge trifft
  • Was kostet eine Bestattung
  • Wie eine Bestattung abläuft
  • Was im Trauerfall zu tun ist

Lebensmittel anbieten und verkaufen


Neben den verschiedensten Warengruppen; Milch- und Milcherzeugnisse, Käse, Geflügel, Eier, Tiefkühlkost, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Fisch und Fischerzeugnisse, Obst, Gemüse, Kartoffeln, Getreide und Getreideerzeugnisse, Reis, Stärke und Stärkeerzeugnisse, Teigwaren, Hülsenfrüchten, Brot, feine Backwaren, Honig, Zucker, Zuckerwaren und Speiseeis, Fette und Öle, Margarine und Mischfette, Butter, Kaffee, Tee, Kakao und Kakaoerzeugnisse, Wein, Schaumwein, Spirituosen, Bier, alkoholfreie Getränke, Würzmittel werden nachstehende Sachgebiete vermittelt:
  • Kundenansprüche
  • Der Einzelhandel
  • Die Kunden
  • Aufgaben des Verkäufers
  • Kennzeichnung von Lebensmitteln
  • Warenpräsentation
  • Die Werbung im Lebensmitteleinzelhandel
  • Umweltschutz im Lebensmitteleinzelhandel
  • Das Verkaufsgespräch
  • Sonderfälle im Verkauf
  • Ladendiebstahl
  • Verbraucheraufklärung und Verbraucherschutz
  • Wirtschaftliche und Gesellschaftliche Entwiklungen
  • Lebensmittel

Warenverkaufskunde

  • Ansprüche des Kunden
  • Aufbau und Gliederung des Sortiments
  • Verkaufsformen
  • Warenpräsentation und Warenplatzierung
  • Warenkundliche Grundlagen
  • Das Verkaufsgespräch
  • Sonderfälle des Verkaufs
  • Serviceleistungen
  • Werbung und ihre Grenzen
  • Weiterbildung im Einzelhandel

letzte Änderung: 03.04.2016 · Copyright © 2020 by Jürgen Schulz