Kopfbild Berlin   WIRTSCHAFTSBERATUNG JÜRGEN SCHULZ
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Betriebswirtschaft

Jedes Themengebiet ist zusammenhängend als ein Arbeitsmodul zu betrachten. Je nach Vorkenntnisse, der zu Unterrichtenden, ist die Zahl der Unterrichtseinheiten entsprechend anzupassen.

Nachhilfeunterrichtung aus den einzelnen Bereichen ist möglich um so besser auf Prüfungen vorbereitet zu sein oder um Wissenslücken aufzufrischen.
Allgemeine Wirtschaftlehre in einem anderen Anschauungsmodul
Spezielle Wirtschaftslehre in einem anderen Anschauungsmodul
Volkswirtschaftslehre in einem anderen Anschauungsmodul

Rückfragen zu einzelnen Themen oder Fachinhalten bitte unter 030 - 602 29 39, der AB ist geschaltet, es wird zurückgerufen.

Betriebswirtschaftslehre


Die Tatsache, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr schnell ändern ist es für den Auszubildenden leichter meinem konsequenten klaren Aufbau des Lernstoffes zu verarbeiten. Die einzelnen Fachuntertitel sind hier wegen des umfangreichen Materials nicht aufgezählt, wohl aber der Grundstock Worum es geht:
  • Wirtschaft und Betrieb
  • Recht und Wirtschaft
  • Grundfunktion des kaufmännischen Betriebs
  • Das Unternehmen
  • Arbeits- und Sozialwelt
  • Handel
  • Industriebetriebe
  • Banken und Versicherungen
  • Kaufmännisches Hilfsgewerbe
  • Zahlungsverkehr
  • Der Güterverkehr
  • Der Nachrichtenverkehr
  • Steuern
  • Betrieb und Umwelt
Zu diesem Lernstoff hat der Auszubildende Übungsaufgaben zu lösen, weiterhin ist es möglich gegen Kostenerstattung diverse graphische Abbildungen zu erhalten

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre


Grundlagen und Konzepte, durch dieses Arbeitsmodul soll die Gesamtdarstellung des Fachgebietes als Orientierungshilfe für wirtschaftliche Zusammenhänge dienen.
Übersicht und Graphiken (Kopie gegen Kostenerstattung) erleichtern das Verständnis, den komprimierten Stoff, zu erlernen. Als grobe Übersicht:
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
wirtschaftliche Tätigkeit, Methoden der Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Ökologie
Rahmenbedingungen
Wirtschaftsrecht, die Steuern der Unternehmen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft, Betrieb und Wettbewerb, Gesellschaftsbezogene Rechenschaftslegung
Faktoren
Führung (Planung, operative Planung, Organisation, Kontrolle, Personalwirtschaft, Betriebsmittel, Werkstoffe, Produktions- und Kostentheorie
Aufbau des Betriebes
Rechtsformen, Wechsel der Rechtsformen, Unternehmenszusammenschlüsse, Standort,
Entscheidungs- und Informationsprozesse
Grundlagen des Rechnungswesen, Betriebsbuchhaltung, Umweltorientierte Verfahren im Rechnungswesen, Controlling,
Leistungs- und Umsatzprozesse
Materialwirtschaft, Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing, Finanzierung/Finanzwirtschaft, Investition und Unternehmensbewertung,

Rund 1.200 Fragen für verschiedene kaufmännische Berufe, darunter Industriekaufleute, Bürokaufleute, Groß- und Außenhandelskaufleute, Bürokommunikationskaufleute, Kaufleute im Einzelhandel, Bankkaufleute und Steuerfachangestellten.
Anhand von Fragen mit verschiedenen Antworten müssen die richtigen Lösungen gefunden werden.

Betriebswirtschaftslehre

(kaufmännische Ausbildung) - anderer und umfangreicheres Lernmaterial
Wirtschaft und Betrieb
  • Aufgaben der Wirtschaft
  • Arbeitsteilige Wirtschaft
  • Betrieb und Volkswirtschaft
Rechts und Wirtschaft
  • Die Rechtsordnung
  • Rechtliche Grundbegriffe
  • Schutz des freien Wettbewerbes
Grundfunktionen des kaufmännischen Betriebes
  • Die Beschaffungsplanung
  • Das Angebot
  • Zustandekommen des Liefervertrages
  • Die Lagerhaltung
  • Absatzmarketing
  • Die Kalkulation
  • Die Organisation des Verkaufes
  • Die Sicherung des Zahlungseingangs
  • Die Organisation des Betriebes
Das Unternehmen
  • Gründung eines Unternehmens
  • Finanzpolitik des Unternehmens
  • Investitionsplanung und Investitionsrechnung
  • Die rechtliche Stellung des Kaufmanns
  • Rechtsformen des Unternehmens
  • Zusammenschlüsse von Unternehmen
  • Das Not leidende Unternehmen
Arbeits- und Sozialwelt
  • Die Arbeit als Produktionsfaktor
  • Mitarbeiter des Unternehmens
  • Die betriebliche Ausbildung>
  • Der kollektive Arbeitsvertrag und die Mitbestimmung
  • Die Sozialversicherung
  • Besondere Schutzrechte
Handel
  • Aufgabe des Handels
  • Markt, Börse, Messe, Versteigerung
  • Der Außenhandel
Industriebetriebe
  • Aufgabe und Arten industrieller Betriebe
  • Die Fertigung
  • Neue Entwicklungen in der Fertigung/im Handel
  • Besondere Organisationsfragen des Industriebetriebes Banken
  • Aufgaben und Arten von Banken
  • Das Aktivgeschäft
Versicherungen
  • Aufgabe und Funktion der Versicherung
  • Versicherungsunternehmen und Versicherungsarten
  • Der Versicherungsvertrag
  • Kaufmännische Hilfsgewerbe
  • Begrifferläuterungen; z.B. Vertreter, Makler, Kommissionär, Lagrhalter, Spediteur, Frachtführer
  • Zahlungsverkehr
  • Unser Geld
  • Zahlungsarten
  • Die Zahlung mit Scheck
  • Entwicklung im Zahlungsverkehr
  • Der Wechsel
Der Güterverkehr
  • Die Verkehrsmittel des Güterverkehrs
Der Nachrichtenverkehr
  • vom Telefon über Telefax zum Telex, Datenautobahn, SMS usw.
Steuern
  • öffentliche Abgaben, die verschiedensten Steuerarten usw.
Betrieb und Umwelt
  • Geschädigte Umwelt
  • Umweltorientierte Unternehmensführung

Praxis- und handlungsbezogene Industriebetriebslehre


Mit diesem Lernmodul sollen die/der zukünftige/n Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann die komplexe betrieblichen Zusammenhänge begreifen und die Notwendigkeit eines selbständigen, flexiblen und situationsbezogenen Handelns kennenlernen.
  • Der betriebliche Leistungsprozess und die betriebliche Organisationsstruktur
  • Die betrieblichen Funktionen: Die Materialwirtschaft
  • Die betrieblichen Funktionen: Die Produktionswirtschaft
  • die betrieblichen Funktionen: Die Absatzwirtschaft
  • Die übergreifenden Funktionen: Die Personalwirtschaft
  • Die übergreifenden Funktionen: Die Finanzwirtschaft
Zu den genannten timen ergeben sich zahlreiche Untertitel deren Umfang hier den Wissensdurst nicht stillen könnte.

Industriebetriebslehre

  • Der betriebliche Leistungsprozess und die betriebliche Organisationsstruktur
    Orientierungs- und Strukturwissen über den Informations- und Wertefluss im betrieblichen Leistungsprozess erwerben
    Zentrale Entscheidungs- und Ablaufprozesse vom Kunden bzw. Lieferanten durchdenken
    Die Bedeutung umweltbewussten Handelns erkennen
  • Die betrieblichen Funktionen für Materialwirtschaft
    Materialwirtschaft als Bindeglied zwischen Beschaffungsmarkt und betrieblichen Verbrauchsstellen erkenn
    Die Bedeutung, Einsatzmöglichkeiten und Umweltverträglichkeit verschiedener Werkstoffe einen Beschaffungsvorgang selbständig planen, durchführen und kontrollieren
    Aufgaben und Ziele des Bestandmanagements als Teil eines Logistikkonzeptes erklären und seine Wirtschaftlichkeit erklären
  • Die betrieblichen Funktionen: Produktionswirtschaft
    die Produktionswirtschaft als integrierten Prozess erkennen
    Die Produkt- und Programmplanung als zentrale betriebliche Sachaufgabe in ihrer Abhängigkeit vom Absatzmarkt und den Zusammenhang mit der
    Fertigungsorganisation und der Kostenstruktur beschreiben
    Die Fertigungsbezogene Abwicklung eines Kundenauftrages planen, durchführen und kontrollieren Notwendigkeit, Strategien und Auswirkungen zunehmender Rationalisierung beschrieben und beurteilen
  • Die betrieblichen Funktion: Die Absatzwirtschaft
    Den Markt beobachten und Möglichkeiten der Marktbeeinflussung sowie Marktanpassung kennen lernen Die Anpassung eines bestehenden Absatzprogrammes an Marktveränderungen bzw. die aktive Beeinflussung oder Erweiterung von Märkten planen und durchführen Einen Kommunikationsplan für ein Produkt erstellen und Kontrollmöglichkeiten beurteilen
    Einen Distributionsplan für ein Produkt aufstellen können
    Die Interdependenz der absatzpolitischen Instrumente erkennen
    Die marktbezogene Abwicklung eines Kundenauftrages planen und durchführen
  • Die übergreifende Funktion: Die Personalwirtschaft
    Die Funktion des Personalmanagements für den Industriebetrieb
    Einen Personalbeschaffungsvorgang planen und beschrieben
    Maßnahmen der Personalführung, -betreuung und –entwicklung als Instrument der Mitarbeitermotivation aufzeigen und vergleichen
    Entgeltpolitik und die wirtschaftlichen und menschlichen Auswirkungen darstellen und beurteilen
  • Die übergreifende Funktion: Die Finanzwirtschaft
    Den Zusammenhang zwischen Investition und Finanzierung erkennen
    Eine Kapitalbedarfsrechnung aufgrund einer entstehenden Anlageinvestition durchführen und eine Investition beurteilen
    Entscheidungskriterien zur Wahl der Finanzierungsart ermitteln und auf verschiedene Finanzierungsarten anwenden

Fallstudien und Grundlagen der Betriebswirtschaft (gehobene Vortragsreihe)

Mit vielen graphischen Darstellungen (OHP-Gerät wird benötigt)
  • Kurze Einleitung,
  • Erläuterungen und Fallstudien zu den Bereichen Kostenrechnung, Produktion und Absatz
  • Schwerpunkte: Kostenrechnung
  • Schwerpunkte Produktion
  • Schwerpunkte Absatz
  • Fallstudien und Aufgaben mit erarbeiten der Lösungen

Programmierte Prüfungsaufgaben für kaufmännische Berufe (Bürobetriebslehre)

Ca. 800 Fragen aus den Bereichen
  • Gestaltung von Arbeitsraum, Arbeitsplatz und Arbeitszeit
  • Arbeitsabläufe
  • Grundlagen der Betriebsorganisation
  • Aufbauorganisation
  • Personalwirtschaft
  • Ablauforganisation
  • Anfrage- und Auftragsbearbeitung
  • Organisation der Lagerhaltung
  • Organisation der Textverarbeitung
  • Übermittlung von Informationen (Kommunikationssysteme)

Programmierte Prüfungsaufgaben für kaufmännische Berufe (Bankbetriebslehre)

Ca. 1.500 Fragen aus den Bereichen
  • Bankbetriebslehre
    u. a. Mittelbeschaffung, Kreditgeschäft, Wertpapiergeschäft
  • Allgemeine Wirtschaftslehre
    u. a. Rechtliche Rahmenbedingungen, Markt und Preis, Menschliche Arbeit im Betrieb, Steuern, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftspolitik in der sozialen Marktwirtschaft
  • Rechnungswesen
    u. a. Bankbuchführung. Bankmathematik
  • Datenverarbeitung

Lexikon der Betriebwirtschaftslehre

Zur Vertiefung wurden rund 1.000 Hauptstichworte, welche auf sämtliche Aktivitäten bzw. Bereiche eines Unternehmens beziehen. Darunter z.B.
  • Grundlagen - Prozesse - Kennzahlen
  • Wirtschaftsrecht (BGB, HGB, BetrVG usw.)
  • Rechtsformen/Zusammenschlüsse
  • Aufbau-, Prozess- und Projektorganisation
  • Führung, Leitung, Strategie
  • Material, Produktion, Marketing
  • Finanzierung, Investition
  • Personal und Personalführung
  • Information und Controlling
  • Buchführung und Bilanzierung
  • Kostenrechnung und Steuern
Innerhalb dieser Begriffe von A-Z gibt es auch kleinere Abbildungen für einen besseren Lernprozess

Beratungsorientierte Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

Zusammenfassung wichtiger Komplexe für qualifizierte Mitarbeiter für die Vorbereitung spezieller Prüfungen für beratende Berufe unter anderem: Konstitutive Entscheidungen des Unternehmens
  • Rechtsformen und Rechtsformenwahl
  • Umwandlung (Rechtsformwechsel)
  • Unternehmenszusammenschlüsse
  • Unternehmenskauf
  • Die Unternehmensnachfolge
Der betriebliche Leistungsprozess
  • Beschaffung
  • Produktion
  • Absatz (Marketing)
Finanzwirtschaft
  • Aufgabenbereich der Finanzwirtschaft
  • Ermittlung des Kapitalbedarfs
  • Finanzierungsformen
  • Finanzwirtschaftliche Bilanzanalyse
Investitionsrechnung
  • Investitionsbegriff
  • Statische Modelle
  • Dynamische Modelle
Rechnungswesen
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Bilanztheorie
Unternehmensbewertung
  • Anlässe der Unternehmensbewertung
  • Funktionen der Unternehmensbewertung
  • Verfahren
Volkswirtschaftslehre
  • Einführung
  • Die Preisbildung auf Märkten
Gesamtwirtschaftliche Grundlagen
  • Makroökonomik
  • Außenwirtschaft
  • Volkswirtschaftliches Rechnungswesen
Geldpolitik in Europa
  • Aufgaben, rechtliche Stellung und Organisation
  • Die Steuerung der Geldmenge über den Geldmarkt
Finanzwissenschaft
  • Rechtfertigung staatlicher Tätigkeit
  • Die staatlichen Einnahmen
  • Die öffentlichen Ausgaben/Staatsausgaben
  • Die Finanzverteilung und der Finanzausgleich

Betriebliche Führung

Es wurde eine klare und systematische Grundlage zu diesem Fachgebiet für gehobene Positionen ausgearbeitet. Neben dem Lernmaterial müssen Übungsaufgaben und Fälle gelöst werden. Kleine Graphiken können das Lernen erleichtern.
  • Betriebliche Führung
  • Führungsabgrenzung
  • Führungsforschung
  • Motivationsforschung
  • Führungskräftetypologie
  • Führungstraining
  • Führungstechniken
  • Management- und Organisationsentwicklung
  • Führungsstile
  • Führungskonzeption
  • Führungsmodelle
  • Individualführung:
  • Entwicklung des Menschen
  • Persönlichkeit des Menschen
  • Typen des Menschen
  • Führung des Mitarbeiters
  • Führungsinstrumente
  • Geführte Mitarbeiter
  • Führungskonflikte
  • Führungsgrundsätze
  • Gruppenführung:
  • Gruppenentwicklung
  • Gruppenstrukturen
  • Gruppenmitglieder
  • Gruppenverbund
  • Selbstanalyse der Führungskraft
  • Bereichsführung
  • Betrieblicher bereich
  • Materialbereich
  • Fertigungsbereich
  • Marketingbereich
  • Personalbereich
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Forschung- und Entwicklungsbereich
  • Organisations- und Informationsbereich
  • Unternehmensführung
  • Unternehmensorganisation
  • Unternehmensleitung
  • Unternehmensführungsprozess
  • Unternehmenscontrolling

Marketing

Jedes einzelne Kapitel nimmt auf betriebswirtschaftliche Positionen und Veränderung Stellung, allein an der Auflistung ist zu erkennen das der zu Unterrichtende ein hohes Fachwissen erzielen kann.
A) Grundlagen Marketing
  • Marketingkonzepte
  • Marketingprozess
  • Markt
  • Erklärungsansätze des Käuferverhaltens
  • Marktgrößen
  • Marketingstrategien
  • Marketingpolitische Instrumente
  • Marketingorganisation

B) Marktinformationsbeschaffung, Marktforschung
  • Motivforschung
  • Erhebungsarten
  • Primärerhebungen
  • Erhebungsmethoden
  • Marktprognosen
  • Aufbereitung und Auswertung der Informationen

C) Produktpolitik, im engeren Sinne
  • Programm- und Sortimentspolitik
  • Kundendienstpolitik
  • Garantieleistungspolitik

D) Kontrahierungspolitik, Preispolitik
  • Rabattpolitik
  • Kreditpolitik

E) Distributionspolitik, Absatzwege
  • Marketing-Logistik

F) Kommunikationspolitik, Werbung
  • Produkt-Placement
  • Sponsoring
  • Direktmarketing
  • Verkaufsförderung
  • Persönlicher Verkauf
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Corporate Identity
  • Marketingkommunikations-Mix

G) Marketingplanung, Ziele und Aufgaben
  • Formen
  • Prozess der Marketingplanung
  • Absatzplan
  • Kostenplan
  • Ergebnisplan
  • Marketingmaßnahmenplanung
  • Marketingkontrolle
  • Marketing-Controlling
  • div. Kontrollfragen
Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit viele Tabellen und Skizzen zu übernehmen, um so das Erlernte besser zu festigen.

Marktwirtschaft

  • Aufgaben
  • Aufbauorganisation
  • Materialwirtschaft
  • Ablauforganisation
  • Ablauf
  • Darstellung
  • Materialwirtschaftliche Führung
  • Logistik
  • Materialrationalisierung
  • Materialanalyse
  • Materialnummerierung
  • Materialbedarf
  • Verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung
  • Materialbestand
  • Bestandsplanung
  • Werteerfassung
  • Bestandüberwachung
  • Materialbeschaffung
  • Beschaffungsplanung
  • Beschaffungsdurchführung
  • Beschaffungskontrolle
  • Materiallagerung
  • Materialverteilung
  • Materialentsorgung
  • Abfallwirtschaft
  • Mit Übungsaufgaben

Organisation (eigner umfangreicher Aufbau)

A. Grundlagen
  • System;
  • Systemterminanten
  • Unternehmen als System
  • Organisation
  • Organisationsmittel

B. Projektorganisation
  • Begriff,
  • Projektauslösung,
  • Projektgruppe
  • Mitarbeiterzahl
  • Mitarbeiterart
  • Gruppenarbeit
  • Projektleiter Aufgabe, Verantwortung, Befugnisse, Anforderungen, Probleme,
  • Projektplanung
  • Terminplanung
  • Sachmittelplanung
  • Kostenplanung
  • Kontrollplanung
  • Projektentscheidung
  • Projektsteuerung und -kontrolle

C. Aufbauorganisation
  • Stellenbildung
  • Aufgabensynthese
  • Aufbaugestaltung
  • Stellenarten
  • Unternehmensstrukturierung
  • Organisationsformen
  • Linienorganisation,
  • Stablinienorganisation,
  • Produktmanagement,
  • Projektmanagement
  • Divistonalorganisation,
  • Matrixorganisation,
  • Tensororganisation,
  • Teamorganisation
  • Dokumentation,

D. Ablauforganisation
  • Aufgaben
  • Systemanalyse
  • Istanalysen
  • Systemgestaltung
  • Arbeitsablaufgestaltung
  • Arbeitsplatzorganisation
  • Arbeitsablauforganisation
  • Arbeitsablaufdokumentation
  • Arbeitsinhaltsgestaltung,
  • Systemeinführung

Organisationslehre (Kurzform)

Bei diesem Unterricht wird viel mit OHP-Gerät gearbeitet, Kopien auf Kosten des Bildungsträgers oder zu Selbstkosten. Das Lehrplan ist so gestrafft, das er überwiegend nur zur Auffrischung dient.
  • Grundlagen
  • Aufbauorganisation
  • Abkauforganisation
  • Organisation und EDV

Materialwirtschaft

Zu diesem Ausbildungsbereich gibt es viele Kontrollfragen, sodass jeder Teilnehmer seinen Wissenstand überprüfen kann. Das Gebiet Materialwirtschaft ist umfangreich, sodass nur die Hauptthemen genannt werden. Haben Sie Fragen dazu, dann rufen Sie bitte an. Folgende Sachgebiete werden intensiv bearbeitet: Grundlagen
  • Aufgaben
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Materialwirtschaftliche Führung
  • Logistik
Materialrationalisierung
  • Materialstandardisierung
  • Materialanalyse
  • Materialnummerung
Materialbedarf
  • Programmorientierte Bedarfsermittlung
  • Verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung
  • Technische Losgröße
Materialbestand
  • Bestandsplanung
  • Bestandsführung
  • Bestandsüberwachung
Materialbeschaffung
  • Beschaffungsmarktforschung
  • Beschaffungsplanung
  • Beschaffungsdurchführung
  • Beschaffungskontrolle
Materiallagerung
  • Materialeingang
  • Materiallagerung
  • Materialabgang
Materialverteilung
  • Konzepte
  • Tätigkeiten
  • Optimierung
  • Lagerrisiken
  • Planung
Materialentsorgung
  • Abfallrecht
  • Abfallwirtschaft

Logistik - ein Bereich betriebswirtschaftlicher Überlegungen

Inhalt meines Unterrichtsmaterials:
  • Definition und Entwicklung der Logistik sowie Haupteinsatzgebiet
  • Logistikkonzept
  • Logistik in der betrieblichen Organisation
  • Logistikziele
  • Logistik und Risikomanagement
  • Logistikplanung(Planarten, Planungsträger, Planungsprozess)
  • Planungsvorbereitung
  • Strategische und Operative Logistikplanung
  • Logistikinstrumente (Logistische Software & Hardware)
  • Beschaffungslogistik einschließlich Stellenwert, Aufgabe, Strategien und Gestaltung der Beschaffungslogistik
  • Lagerlogistik (Grundsätzliches, Hagerstrategien und -Funktionen, Lagerstandorte, Aufgaben der Lagerung)
Produktionslogistik und Marketinglogistik mit div. Unterthemen
Logistik und Controlling
  • Konzepte - Aufgaben - Kosten- & Leistungsrechnung, Kennzahlen
  • Logistische Sonderbereiche
Es gibt Übungsaufgaben zu den Bereichen

Beschaffung

Anhand eine Firma werden alle Möglichkeiten erarbeitet die zum Thema wichtig sind, d.h. die Teilnehmer erhalten entsprechende Arbeitsblätter und müssen diese selbst erarbeiten:
  • Bedarfsermittlung
  • Bezugsquellenermittlung
  • Geschäftsanbahnung
  • Angebotsvergleich
  • Zusammenwirken von Einkauf und Verkauf
  • Auftragserteilung
  • Wareneingang
  • Lagerbestandsgrößen
  • Rechnungsbearbeitung
  • Rechnungsausgleich
  • Nachbestellung
  • Kontoauszug
  • Mangelhafte Lieferung
  • Ersatzlieferung
  • Fallerweiterung; Lieferungsverzug
  • Fallerweiterung; Annahmeverzug

Absatzwirtschaft Anhand einer AG mit Handlungsorientiertem Material

Die Teilnehmer erhalten handlungsorientiertes Material, müssen zu nachstehenden Lernabschnitten alles selbst erarbeiten (einzeln bzw. in Gruppen). Bei dieser Ausarbeitung erhalten die Auszubildenden auf Wunsch gegen Kostenerstattung Kopien von Skizzen und Tabellen.
  • Vorstellen einer AG, deren Absatzwirtschaft genauer betrachtet wird
  • Markterkundung
  • Marktforschung
  • Teilnehmeraktion: Planung, Durchführung und Auswertung einer Befragung
  • Marktforschungsbericht
  • Konkurrenzforschung
  • Auslandsmarktforschung Anhand eines EU-Landes (Frankreich)
  • Markterkundung und Marktforschung, Präsentation
  • Analyse zur Produkt- und Sortimentpolitik Konzeption dazu
  • Entscheidung für Produktinnovation
  • Preis- und Konditionspolitik
  • Kommunikationspolitik
  • Distributionspolitik
  • Marketing-Mix
  • Internationales Marketing
  • Neue Organisationsstruktur
  • Rechtliche Aspekte des Marketing
  • Extraaufgaben

Investitionen - Ausbildungsbezogener Aufbau und/oder Planung für Betriebe

Grundlagen
Investitionsplanung
Statische und Dynamische Investitionsrechnung
Nutzwertrechnung und finanzwirtschaftliche Analyse
Zu diesem Fachgebiet zählen:
Grundbegriffe;
  • Kapital
  • Finanzwirtschaftliche Funktionen
  • Finanzwirtschaftliche Führung
Investitionsplanung
  • Planung von Einzelinvestitionen
  • Planung des Investitionsprogramms
Beurteilung von Sachinvestitionen
  • Kostenvergleichsrechnung
  • Gewinnvergleichsrechnung
  • Rentabilitätsvergleichsrechnung
  • Amortisationsvergleichsrechnung
Investitionsrechnungen zur Beurteilung von Sachinvestitionen
  • Finanzmathematische Begriffe
  • Kapitalwertmethode
  • Zinsfuß-Methode
  • Annuitätenmethode, Investitionsrechnungen zur Beurteilung von Finanzinvestitionen
  • Unternehmen mit div. Unterpunkten
  • Aktien mit div. fachspezifischen Bereichen
Nutzwertrechnungen zur Beurteilung von Investitionen
  • Bewertungskriterien
  • Bewertungsmaßstäbe
  • Nutzenmessung
Finanzwirtschaftliche Analyse
  • Arten - Investitionsanalyse - Finanzierungsanalyse - Liquiditätsanalyse - Rentabilitätsanalyse

Betriebliche Finanzwirtschaft

Zahlreiche Beispiele, Abbildungen und Übersichten sollen helfen den Stoff besser zu verstehen. Zu jedem Kapitel sind Fragen, Aufgaben und Checklisten, Dieser Themenbereich ist in zwölf Lernkapitel gegliedert:
  • Grundlagen
  • Finanzplanung
  • Bestimmung des optimalen Finanzvolumens
  • Beteiligungsfinanzierung
  • Grundlagen der Fremdfinanzierung
  • Langfristige Fremdfinanzierung
  • Effektivzinsbestimmung bei langfristiger Fremdfinanzierung
  • Kurzfristige Fremdfinanzierung
  • Effektivzinsbestimmung bei kurzfristiger Fremdfinanzierung
  • Leasing und Factoring
  • Innenfinanzierung aus Gewinngegenwerten
  • Innenfinanzierung aus Abschreibungs- und Rückstellungsgegenwerten

Finanzierung

"Basel" - sowie die veränderten Finanzmärkte und die veränderten Finanzinstrumente zeigen auf das im Ausbildungsbereich dieser Lehrstoff nicht fehlen darf. Viele Betriebe sind auf ausreichende Ausstattung mit finanziellen Mitteln angehalten, um ihre Leistungsprozesse zielgerichtet gestalten zu können. Deshalb auch hier mehrere Hauptkapitel, deren untergeordnete Fachbereiche hier nicht genannt werden.
Grundlagen
  • Kapital
  • Finanzwirtschaftliche Funktion
  • Finanzwirtschaftliche Führung
Finanzplanung
  • Kapitalbedarf
  • Kapitaldeckung
  • Finanzplan
Zahlungsverkehr
  • Zahlungsmittel
  • Zahlungsverkehr
Beteiligungsfinanzierung
  • Objekte
  • Anlässe
  • Private-Equity
Fremdfinanzierung
  • Ablauf
  • Sicherheiten
  • Kurzfristige Fremdfinanzierung
  • Langfristige Fremdfinanzierung
  • Kreditsubstitute
  • Derivates Instrumentarium
Innenfinanzierung
  • Finanzierung aus Umsatzerlösen
  • Finanzierung aus sonstigen Kapitalfreisetzungen
Finanzwirtschaftliche Analyse
  • Arten
  • Investitionsanalyse
  • Finanzierungsanalyse
  • Liquiditätsanalyse
  • Ergebnisanalyse
  • Rentabilitätsanalyse
Zusätzlich werden Übungsaufgaben gestellt, wodurch eine hohe Qualifizierung ermöglicht wird.

Finanzierungspraxis (div. Graphiken für Overheadprojektor)

  • Erste Aufgabe: Schwachstellenmanagement
  • Die betriebliche Finanzwirtschaft
  • Die Wahl der Rechtsform
  • Überlegungen zur Generationenfolge
  • Die Abwicklung des Zahlenverkehrs
  • Die Anlage von Überschussliquidität
  • Eigenkapital oder Fremdfinanzierung
  • Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung
  • Möglichkeiten der Innenfinanzierung
  • Die Finanzierung mit Fremdkapital
  • Kreditgespräche/Kreditunterlagen
  • Jahresabschlussanalyse
  • Unternehmenschancen und -risiken
  • Maßgeschneiderte Investitionsfinanzierung
  • Kostenorientierte Betriebsmittelfinanzierung
  • Bank und Kunde: Übergreifende Betreuungskonzept

Kleines Lexikon für Finanzierung & Investition

In diesem Arbeitsmodul wird auf 200 Fachbegriffe eingegangen, sodass ein breites Spektrum an Material erarbeitet werden kann. Es werden zu manchen Begriffen Skizzen gefertigt, wodurch eine Vertiefung des fachlichen Wissens gegeben ist.

Wichtige Gesetze des Wirtschaftsprivatrechts

Nähere Inhaltsthematik im Modul Recht

letzte Änderung: 03.04.2016 · Copyright © 2020 by Jürgen Schulz